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DLRG fordert früheren Schwimmunterricht

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Nach Unglück in Wolfenbüttel

Nach einem tragischen Unglück im Landkreis Wolfenbüttel, bei dem zwei Kinder ertrunken sind, fordert die Deutsche Lebens-Rettungsgesellschaft nun den Schwimmunterricht ab der ersten Klasse. Wie ein Sprecher bekannt gab, könnten immer noch rund 60 Prozent der Kinder, die auf eine weiterführende Schule wechseln, nicht schwimmen. Verheerende Zahlen! - findet auch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und hält es daher für nötig, dass Kinder bereits in der Kita mit Wasser und dessen Gefahren vertraut gemacht werden. Zwei Jungen im Alter von vier und sieben Jahren waren am Dienstag in einem Gartenteich im Landkreis Wolfenbüttel ertrunken. Ein tragisches Unglück, das möglicherweise hätte verhindert werden können.